News des DEPV

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  • Multisite Zertifikat Raiffeisen-Bio-Brennstoffe

    Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH erneut mit ENplus-Zertifikat A1 ausgezeichnet

    Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH erneut mit ENplus-Zertifikat A1 ausgezeichnet Die Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH wurde erneut mit dem ENplus-Zertifikat der Klasse A1 ausgezeichnet. Diese Auszeichnung bestätigt die gleichbleibend hohe Qualität der Pellets und des Unternehmens und unterstreicht das Engagement für nachhaltige, effiziente und saubere Energieversorgung. Das ENplus-Zertifikat ist ein international anerkanntes Qualitätssiegel für Holzpellets, das strenge Anforderungen an Produktion, Lagerung, Logistik und Lieferung stellt. Mit der Rezertifizierung der höchsten Qualitätsklasse A1 beweist Raiffeisen Bio-Brennstoffe erneut ihre starke Rolle in der Branche und ihr konsequentes Qualitätsmanagement. „Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung. Sie ist Bestätigung und Ansporn zugleich, unseren Kundinnen und Kunden weiterhin hochwertige und klimafreundliche Brennstoffe zu bieten“, erklärt Geschäftsführer Martin Kuhmann. Über Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH Die Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH ist eine Tochter der AGRAVIS Raiffeisen AG und wurde im Jahr 2011 aus einem Zusammenschluss verschiedener Raiffeisen Genossenschaften gegründet. Sie ist spezialisiert auf den Handel mit Holzpellets und nachhaltigen Biomasseprodukten. Das Unternehmen setzt auf höchste Qualitätsstandards und umweltbewusste Energieversorgung. weitere Nachrichten

  • 5 Fakten über Pelletheizungen

    5 Fakten über Pelletheizungen

    Wussten sie, dass Pelletheizungen nicht nur umweltfreundlich, sondern auch super effizient sind? Im Artikel des DEPI finden sie 5 erstaunliche Fakten, die ihnen zeigen, warum Pelletheizungen eine großartige Wahl für die Zukunft sind! Neugierig? Erfahren sie mehr über die Vorteile und wie sie von modernen Heiztechnologien profitieren können. Zum Artikel: Einfach hier klicken

  • Wasser im Pelletlager

    Wasser im Pelletlager - Tipps für Verbraucher

    Dauerregen, hohe Pegelstände und Überschwemmungen: In Österreich, Polen und Tschechien richteten die jüngsten Unwetter massive Schäden an. Für Deutschland – vor allem in Gebieten entlang der Donau, Neiße, Elbe und Oder – gibt es noch keine Entwarnung. Für Besitzer von Pelletheizungen stellt sich die Frage nach dem Schutz ihres Pelletlagers und nach Maßnahmen im Schadensfall. Wichtig: Im Gegensatz zu Heizöltanks geht von gefluteten Pelletlagern keinerlei Gefahr für die Umwelt aus. Mehr dazu in der aktuellen Pressemitteilung. Weitere Tipps und Maßnahmen im DEPI-Infoblatt „Pelletlager bei Hochwasser“.

  • Übersicht Pellet-Förderung 2024

    Bis zu 70 Prozent Förderung für neue Pelletheizung

    Berlin, 18. Januar 2024. Das aktuell kalte Winterwetter freut Hausbesitzer besonders, wenn sie eine funktionierende, moderne Heizung haben. Das bedeutet nicht nur, dass es ordentlich warm wird. Der Begriff modern umfasst heutzutage auch die Klimafreundlichkeit, sprich die CO2-Bilanz des Wärmespenders. Holz- und Pelletheizungen erfüllen diese Anforderung aus dem neuen Heizungsgesetz (GEG) mit Bravour. Das honoriert die Bundesregierung ab 2024 beim Heizungstausch mit einem Förderzuschuss von bis zu 70 Prozent. Wie auch der Zusatzbonus von 2.500 Euro für besonders staubarme Holz- und Pelletheizungen erfolgt die Auszahlung über die staatliche KfW-Bank. Weil Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft CO2-neutral verbrennt, unterliegen Holz und Pellets nicht der aktuell wieder erhöhten CO2-Abgabe für Brennstoffe wie Heizöl und Gas. Deswegen erfüllen Holz- und Pelletheizungen durchweg den Anteil von 65 Prozent Erneuerbare Wärme, den das Gebäudeenergiegesetz (GEG) seit 1.1.2024 stufenweise für alle Neu- und Bestandsbauten vorschreibt. Der Staat belohnt die Installation von Holz- und Pelletanlagen seit diesem Jahr über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit besonders attraktiven Fördersätzen. Bis zu 70 Prozent Zuschuss für Investitionskosten bis 30.000 Euro sind beim Heizungstausch möglich. Zusätzlich zu dieser Förderung werden besonders emissionsarme Holzheizungen oder wasserführende Pelletkaminöfen mit einem 2.500 Euro hohen Bonus belohnt. Auch wenn erst Ende Februar 2024 Förderanträge bei der Kreditbank für Wiederaufbau (KfW) gestellt werden können, kann mit dem Einbau der neuen förderfähigen Pelletheizung sofort begonnen werden. Der Zeitpunkt hierfür ist perfekt: Mit dem Förderantrag kann man sich bei einer Auftragserteilung bis Ende August ausnahmsweise bis November 2024 Zeit lassen, das Handwerk hat freie Kapazitäten, alle Pelletkessel-Typen sind direkt lieferbar und Fördermittel ausreichend vorhanden. Vorausschauende Verbraucher nutzen die Gelegenheit jetzt zum Heizungstausch hin zu Pellets. Detaillierte Informationen zum Heizungstausch und der BEG-Förderung finden Sie unter www.depi.de/foerderprogramme und bei Ihrem auf Pelletanlagen spezialisierten Heizungsbauer, den Sie einfach per Postleitzahlsuche unter www.pelletfachbetrieb.de finden können.

  • Die RBB ist künftig mit HVO 100 unterwegs

    Mit modernem Fuhrpark unterwegs

    Die leistungsstarke Lager- und Auslieferungslogistik ist ein zentraler Baustein für den Markterfolg der Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH (RBB). „Mit unserem modernen Fuhrpark und unseren sieben dezentralen Lagerstandorten können wir unsere Endkunden schnell, flexibel und zuverlässig bedienen“, weiß RBB-Geschäftsführer Martin Kuhmann um den hohen Stellenwert einer eigenen Infrastruktur. Aktuell sind 19 Lkw für die Kundschaft in den Regionen von Schleswig-Holstein im Norden bis Hessen im Süden unterwegs. In jüngster Vergangenheit wurden Auflieger und Zugmaschinen ausgetauscht und gegen modernere Technik ersetzt. „Für uns sind solche Investitionen selbstverständlich und unterstreichen den Anspruch an uns selbst, die RPellets in bestmöglicher Qualität auszuliefern“, so Kuhmann. Denn neue Fahrzeuge garantierten auch, dass die Einblastechnik den aktuellen Anforderungen genügt. Den hohen Standard, den die RBB entlang der gesamten Wertschöpfungskette anbietet, dokumentiert auch die ENplus A1-Zertifizierung, die zuletzt im Jahr 2022 bescheinigt wurde. Nicht nur mit den RPellets selbst setzt die Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH ein Zeichen für mehr Klimaschutz, sondern auch beim Transport. Zukünftig soll der Fuhrpark am Pelletlager in Raesfeld mit dem klimafreundlichen Bionergy HVO100 betankt werden. Bionergy ist eine Eigenmarke der AGRAVIS Raiffeisen AG, die zum Gesellschafterkreis der RBB gehört. Das Produkt HVO100 besteht zu 100 Prozent aus biologischen Restund Abfallstoffen wie beispielsweise benutztem Pflanzenfett. Dieser Kraftstoff stößt bis 90 Prozent weniger CO2 aus als herkömmlicher, rein fossiler Diesel. Bionergy HVO100 erfüllt die Anforderungen der Norm DIN EN 15940 und kann in allen Dieselfahrzeugen mit Herstellerfreigabe genutzt werden, ohne dass eine Umrüstung erforderlich ist. „Wir nutzen schon seit Längerem die Tankstelle unseres genossenschaftlichen Partners, der AGRI V Raiffeisen eG in Raesfeld, um unsere dort stationierten Lkw mit umweltfreundlichen Diesel zu betanken“, etont Martin Kuhmann. Dies sei ein sofort wirksamer und einfach umzusetzender Beitrag für mehr Klimaschutz, so der RBB-Geschäftsführer abschließend.

  • Factsheet zum Thema Holzwärme

    Neues Factsheet Holzwärme

    Die Initiative Holzwärme hat ein neues Factsheet veröffentlicht. Unter dem Titel "Holzwärme" bietet es auf vier Seiten Informationen rund um die regenerative Wärmeerzeugung mit Holz. Angefangen vom Baum im Wald bis hin zu den politischen Rahmenbedingungen ist das Papier ein Rundumschlag zu allen wichtigen Themen. Das Factsheet können Sie hier downloaden.

  • Expertenschulung vom 18.06.2025

    Expertenschulung für unsere Handelspartner Wissen am Puls der Zeit!

    Am 18. Juni 2025 fand unsere Expertenschulung für unsere Handelspartner statt – mit aktuellen Markteinblicken und praxisnahen Themen rund um den Handel mit Holzpellets und nachhaltiger Biomasse. Unsere Agenda war gespickt mit spannenden Inhalten: Marktüberblick Holzpellets und Einblicke in die RBB-Produktfamilie Aktuelle Entwicklungen zu Marktmechanismen & Kontraktmodellen Aus der Praxis: Einblicke eines Sägewerkers und Produzenten – zu Qualität, Preisbildung und Rohstoffversorgung Verkaufsargumente für den Endverbraucher – von Qualität über Regionalität bis zu überzeugenden Argumentationsketten Vorstellung unseres myfarmvis b2b-Portals für die digitale Zusammenarbeit Ein großes Dankeschön an unsere Referenten Martin Kuhmann, Knud Kielmann, Benjamin Rohmeyer (Heinrich Holtmeyer GmbH) und Stephan Kückelhahn (AGRAVIS Raiffeisen AG) für die starken Inhalte – und an alle Teilnehmer für den engagierten Austausch! Solche Schulungen sind für uns ein wichtiger Baustein, um gemeinsam mit unseren Partnern am Markt erfolgreich und informiert zu agieren. ?